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08.05.2012:
Sportfest
Staffelläufe:

Grundschule |

Sieger - Mannschaft 3 |

5. Klassen: Sieger - Klasse 5c |

6. Klassen: Sieger - Klasse 6a |

7. Klassen: Sieger - Klasse 7a |

9. Klassen: Sieger - Klasse 9a |
14.01.2012:
Tag der
offenen Tür
Bericht aus dem Nordkurier/Demminer Zeitung von Georg Wagner
(16.01.2012):
Schüler müssen "Schwerstarbeit" leisten
Für Viertklässler beginnt in wenigen Monaten ein neuer
Lebensabschnitt. Sie müssen die Schule wechseln. Die Demminer Pestalozzischule
gab ihnen mit einem Tag der offenen Tür einen kleinen Einblick in das, was auf
sie zukommt.

- Fit in Sachen Imkerei: Alexander Kell von der Schülerfirma
"Die Honigdiebe" zeigt neugierigen Besuchern eine Bienwabe
Fotos und Bericht: Georg Wagner (Nordkurier/Demminer Zeitung vom
16.01.2012) |
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Wie wird so etwas zusammengebaut? Der Viertklässler Tom
Hagemann aus Utzedel inspiziert ein Modellboot, das im Werkunterricht an der
Demminer Pestalozzischule entstanden ist. |
Alexander Kell haben es Tiere angetan, die sonst als
„Haustiere“ bei Kindern eher weniger gefragt sind: Bienen. Denn die Insekten,
von vielen Leuten wegen ihrer Stachel misstrauisch beäugt, haben ihre eigene
Faszination. Sie besitzen ein ausgeprägtes Sozialleben, bestäuben Blüten,
produzieren Wachs, liefern Honig. „Ich habe einmal gelesen, dass eine Biene
tausend Mal ausfliegen muss, um ein Gramm Honig zusammen zu bringen“, erzählt
Alexander sichtlich fasziniert. Solche Erkenntnisse blieben bei ihm nicht ohne
Folgen. Seit rund einem Dreivierteljahr gehört er zur Schülerfirma „Die
Honigdiebe“ an der Demminer Pestalozzischule.
Unter Anleitung des Imkers Dieter Harder pflegt sie eigene Bienenvölker,
verkauft Kerzen und Honig, um Geld für die Haltung zu erwirtschaften. Einiges
kam am Sonnabend in die Kasse. Denn die „Honigdiebe“ beteiligten sich am Tag der
offenen Tür der Pestalozzischule, der Viertklässlern und ihren Eltern Einblicke
in das Angebot der Schule geben sollte.
Für sie steht nun die Entscheidung im Raum, an welche Schule sie im neuen
Schuljahr wechseln sollen. Ihnen steht die Pestalozzischule ebenso offen wie die
Fritz-Reuter-Schule oder die fünfte Klasse des Musikgymnasiums. Wichtig für die
Eltern sei es, dass es Hausaufgabenbetreuung gibt, Schulsozialarbeit, dass die
Turnhalle ebenso in der Nähe ist wie die Bushaltestelle, weiß Schulleiterin
Dörte Bretsch. Denn von den 373 Schülern, die gegenwärtig die Pestalozzischule
besuchen, sind rund 180 Fahrschüler. Viele von ihnen gingen früher an die
Grundschulen in Sarow und Schönfeld. Das wird voraussichtlich auch im neuen
Schuljahr so aussehen. Bei der Bildung der neuen fünften Klasse lasse man die
Sarower und Schönfelder zusammen und berücksichtige soweit möglich auch
Freundschaften unter den Schülern, sagt Dörte Bretsch. „Aber das geht natürlich
nicht immer.“
Für die Mädchen und Jungen, weiß sie, bedeutet der Wechsel an eine
weiterführende Schule „Schwerstarbeit“. Denn auf sie kommen zahlreiche
Neuerungen zu wie beispielsweise wechselnde Fachlehrer, während sie an der
Grundschule jeweils von ihrem Klassenlehrer unterrichtet wurden. Dazu neuer
Stoff, neue Fächer. „Biologie, Informatik“, nennt Dörte Bretsch Beispiele, „das
hatten sie noch nicht.“
Beim Tag der offenen Tür konnten sie kleine Einblicke gewinnen beispielsweise
mit Mikroskopen in die Biologie, mit kleinen Experimenten in die Physik, beim
Modellbau in die Holzverarbeitung, aber auch in Fächer wie Englisch oder
Deutsch. Dabei beantworteten hier auch die beiden Neuntklässlerinnen Lisa
Zipperling und Tina Klook Fragen.
Gleichzeitig wollte die Schule aber mit dem Tag der offenen Tür auch ein
speziell bei ihr angesiedeltes Projekt präsentieren: Das produktive Lernen ab
der 7. Klasse. Es richtet sich an Schüler, die zwar handwerkliche Fertigkeiten
besitzen, sich aber mit dem theoretischen Lernen schwer tun. „Wir wollen damit
erreichen, dass es nicht so viele Schulabbrecher gibt“, so Dörte Bretsch. Mit
einem Wechsel von Unterricht und Praktika in Betrieben sollen hier die Schüler
zur Berufsreife gebracht werden.
Gleich nachdem am Vormittag die Schule geöffnet hatte, herrschte dort reger
Andrang. Für manche der Eltern war das auch ein Stück Erinnerung. „Als ich hier
zur Schule ging, hing noch der Arthur Becker an der Wand“, dachte eine Mutter an
ihre Schulzeit und den damaligen Namen POS „Arthur Becker“ zurück.
21.12.2011:
Weihnachtsmarkt
Am Mittwoch, den 21.12.2011, fand unser traditioneller Weihnachtsmarkt auf dem
Schulhof statt. Alle Klassen beteiligten sich mit Marktständen und boten
Selbstgebasteltes und Gebackenes an. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt mit
z.B. Punsch, Kakao, Bratwurst und Schmalzkuchen. Leider war das Wetter alles
andere als weihnachtlich.
Aber bevor das lustige Markttreiben begann, stand noch ein anderer wichtiger
Termin auf dem Programm. Nach einem Umbau wurde unsere Schulküche von
Bürgermeister Ernst Wellmer offiziell neu übergeben. Nun wird die Küche, die
jetzt 4 Herde und eine Spülmaschine hat, vom Hauswirtschafts-Kurs genutzt.
Zeitgleich wurde auch das "Grüne Klassenzimmer" übergeben, da das alte der neuen
Busspur weichen musste.
28.11. - 01.12.2011:
Teo-Toto-Schulprojekt der Klasse
7b
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Mädchen
und Jungen der Klasse 7 b der Pestalozzischule beteiligten sich in Salem am
Teo-Toto-Schulprojekt. Sie lernten junge Leute aus Schönberg, Parchim und
Ahlbeck kennen.
Foto: K. Lüskow |
Bericht aus dem Nordkurier/Demminer Zeitung von Gudrun Herzberg:
Postamt voller Liebesbriefe
Lernen an einem
anderen Ort. Das durften Mädchen und Jungen der Demminer Pestalozzischule. Es
ging um „Bauarbeiten“ an Herz, Hirn und Hormonen. Schüler konnten für drei Tage
in eine neue Rolle schlüpfen.
Demmin.„Es war einfach toll. Die meisten in meiner Gruppe kannte ich nicht, man
öffnet sich dann doch eher“, gesteht Kai ein. Der Schüler der 7b der
Pestalozzischule in Demmin gehörte mit seinen Klassenkameraden zu den
Teilnehmern des Projektes Teo-Toto, wo schulkooperative Bildung- und
Erziehungsarbeit betrieben wird. Aber nicht trocken und langweilig, sondern
spannend und mit viel Spaß. Im Kolping-Werk Salem trafen sich 130 Kinder aus
verschiedenen Orten, um gemeinsam herauszufinden, wie sie in die Pubertät
starten. „Am ersten Tag haben sich erst einmal alle kennen gelernt, dann wurden
Gruppen gebildet und meine Schüler kamen mit fremden Kindern zusammen", sagt die
Lehrerin. Alles wurde zufällig gemischt, sie selbst hatte keines ihrer Schüler
in ihrer Gruppe, die von Lehrern und ehrenamtlichen Mitarbeitern wie Pfarrer,
Vikar oder Studenten geleitet wurde. „Es ging letztendlich darum, in den drei
Tagen aus den Schülern, die sich nicht kannten, ein Team zu machen, das auch
gemeinsam funktioniert", so die Lehrerin. Eine schwierige Aufgabe.
In vier Workshops haben die Mädchen und Jungen herausgefunden, wem sie trauen
können, welche Zukunftspläne sie haben. Es ging darum, Angst zu besiegen, Mut zu
Fehlern zu haben. „Ich möchte mal Sternekoch werden, ein großes Auto und ein
großen Haus haben. Zwei Kinder und eine tolle Frau gehören dazu“, schwärmt
Kevin. Er fand den Workshop ganz toll und erzählt wie sie mit verbundenen Augen
draußen umherliefen, um sich als Gruppe wieder zu finden. „Da gab es schon den
einen oder anderen, der von der Gruppe ausgeschlossen wurde und einige Zeit
allein draußen stand“, so die Lehrerin. „Besonders Spaß hat es gemacht, anderen,
die man mag, Briefe zu schreiben. Denn es gab ein Postamt. Jeder Schüler hatte
eine Nummer, so konnte man anonym jemandem schreiben, den man cool fand“, so
eines der Mädchen. Auch sie habe Briefe gekommen, mit Liebeserklärungen. „Es war
für alle eine tolle Erfahrung. Sogar unser Elternratsvorsitzender Olaf Kirsten
war mit dabei“, lobte die Lehrerin. Sie bedankt sich beim Förderverein der
Schule für die Unterstützung.
Hier noch weitere Fotos:
08.11.2011:
Benefizkonzert für die Hansebibliothek
| Schüler des Goethe-Gymnasiums organisierten ein
Benefizkonzert für die Hansebibliothek, in der im September ein Feuer viel
Schaden anrichtete. Alle Schulen der Stadt beteiligten sich am Konzert, so
auch unsere Schule. Schüler der Klassen 10a und 10b sangen den Pink
Floyd-Klassiker "Another Brick In The Wall". Christopher Natzke aus der
Klasse 7a hatte einen Rap einstudiert. Das Jugendhaus Friesenhöhe stand ihm
dabei hilfreich zur Seite. Das Publikum war von seiner Darbietung
begeistert. Für die Bibliothek wurden insgesamt 741 Euro gespendet.
Fotos. Gudrun Herzberg/Nordkurier, Demminer Zeitung
(Vielen Dank für die Bereitstellung.) |
Christopher rappt. |
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- Schüler der Klassen 10a und 10b |
14.10.2011:
Herbstfest auf dem Schulhof
Auch in diesem Jahr führte die Schule mit Hilfe der Freiwilligen
Feuerwehr Sternfeld ihr Herbstfest bei herrlichem Sonnenschein durch. Nach der
3. Stunde durfte die Grundschule auf den Schulhof. Dort führte die
Jugendfeuerwehr einen Löschangriff vor. Dafür stellte unser Hausmeister sein
"brennendes" Auto zur Verfügung. Klasse 10b hatte Spiele vorbereitet und
kümmerte sich um das leibliche Wohl mit Apfelpunsch, Bratwurst und
Knüppelkuchen. Der Medien-Kurs sorgte für beschwingte Musik.
Nach der 4. Stunde durften auch die älteren Schüler auf den Schulhof und
hatten viel Spaß. Als Höhepunkt zeigte der Religionsersatz-Kurs der
Klasse 6a eine mitreißende Line-Dance Darbietung.
Dank der guten Vorbereitung durch unsere Schulsozialarbeiterin Frau
Kavelmann war das Herbstfest wieder eine gelungene Veranstaltung.

- Leckere Bratwurst vom Grill |

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- Apfelpunsch |

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- Knüppelkuchen |

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- Das schmeckt! |

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- Line-Dance der Klasse 6a |

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- Das Wetter ist so schön! |

- Freiwillige Feuerwehr Sternfeld |
Bericht aus dem Nordkurier/Demminer Zeitung vom 15.10.2011:

Die Jugendfeuerwehr Sternfeld demonstrierte
zum Herbstfest der Pestalozzischule, wie ein Pkw-Brand mit Schaum gelöscht wird.
FOTO: KIRSTEN GEHRKE
Als Majestäten in die Ferien
SCHAUVORFÜHRUNG:
Action auf dem Schulhof erlebten gestern die Demminer Pestalozzischüler.
Das Herbstfest hatte aber noch mehr zu bieten. (Bericht: Kirsten Gehrke)
Demmin. Am liebsten hätte er
es seinlassen, gibt Kevin Schlegel zu und schmunzelt. In der eigenen Schule sein
Hobby vorzustellen, sei schon komisch. Es gibt immer welche, die einen blöd
anmachen. Dabei ist der 14-Jährige stolz, in der Sternfelder Jugendfeuerwehr
aktiv zu sein. Seit 2005 hat er Riesenspaß dort und eine ganze Menge gelernt.
Genau wie Tim Kloock (12), der seit zwei Jahren dabei ist. Sein Bruder und seine
Schwester sind in der Feuerwehr. Deshalb war auch er neugierig darauf. Für Nico
Brockhoff indes ist die Schauvorführung gestern normal. "Wir machen das schon
zum dritten Mal", sagt der 15-Jährige. "Immer zum Herbstfest." Etwas über ihre
Arbeit in der Jugendfeuerwehr zu zeigen, sei doch wichtig. 13 sind sie jetzt in
Sternfeld.
Diesmal legen sie den Schulhof der Demminer Pestalozzischule
unter Schaum. Sie löschen einen simulierten Autobrand ab. Wie im Einsatz führen
sie die einzelnen Schritte vor, rollen Schläuche aus, kuppeln, setzen ein
Schaumrohr an. "Ganz schön viel Action", meint ein Knirps aus den
Zuschauerreihen. Günter Marlow, Marco und Knut Damitz achten drauf, dass ihre
Schützlinge alles richtig machen. Die Sternfelder Feuerwehrmänner haben die
Einladung der Schule gern angenommen.
Auf das Herbstfest freuen sich die Pestalozzischüler immer.
"Sie gehen mit guter Stimmung in den Herzen in die Ferien und kommen gerne
wieder", meint Schulleiterin Dörte Bretsch. Vier solcher Höhepunkte gibt es in
jedem Schuljahr. Diesmal hat die Lehreinrichtung die Sponsoren eingeladen, die
den Förderverein der Schule unterstützen. "Wir wollen zeigen, was mit den
Geldern passiert", erklärt die Leiterin. Mit einem Teil davon sei das Fest
gestaltet worden. Die Zehntklässler kümmerten sich an den Stationen um die
Kleinen. Von Kartoffellauf, Knüppelkuchenbacken bis Kastanienwerfen und
Glücksraddrehen standen zur Wahl. Es gab Apfelpunsch und gegrillte Würstchen.
Die Grundschüler bastelten Raupen aus Laub. Und die Schule hat jetzt auch zwei
Majestäten. In der 1a wurden Thea Presche und Hannes Juhnke zur Apfelkönigin und
zum Apfelkönig gewählt. "Ganz demokratisch", sagt Klassenlehrerin Ines Bendel.
Die Klasse habe sich aus jeweils fünf Kandidaten für die zwei entschieden.
Foto: K. Gehrke
Neue Bänke auf dem Schulhof
Seit dem 03.05.2010 stehen auf unserem Schulhof zwei neue Bänke - in
blau und gelb. Diese Bänke sind
aus Edelstahl und auf den Sitzflächen beschichtet. Einige Schüler
benutzen sie gerne als Turngeräte. Aber sie sind in
den Hofpausen immer gut besetzt.
Diese neuen Bänke wurden von Sponsoren zur Verfügung gestellt. Jede
einzelne Bank kostete ca. 1000,-€.
Eine Bank wurde von der Stadt Demmin gestiftet. Die Kosten der
anderen Bank teilen sich die folgenden Sponsoren:
- Vodafone-Shop, Demmin, Drönnewitzer Str. 1 (Inh. Dirk
Brieskorn)
- Notarin Petra Berger, Demmin, Treptower Str. 20
Wir danken den Sponsoren für ihre Unterstützung.
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